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Mainzer allerlei - gegen die Ungerechtigkeit

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Bei der Modernisierung kam es zu Unstimmigkeiten

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02.11.2019





Bei der Modernisierung kam es zu Unstimmigkeiten





Bei der Modernisierung kam es zu Unstimmigkeiten

Bei der Modernisierung unseres Hauses kam es zu Unstimmigkeiten durch den Einbau

einer Heizung in meinem Bad mit dem Vermieter Wohnbau Mainz.

Als ich in die Wohnung einzog war im Bad bereits ein Anschluss für eine Waschmaschine vorhanden.

Als ein Mitbewohner auszog bekam ich eine Waschmaschine die in der Breite genau in mein Bad passte.

Zu dem Zeitpunkt war überhaupt nicht abzusehen dass der Vermieter irgendwann

einmal einen Umbau in irgendeiner Form vorhatte.

                                                                           mein Bad , links ist eine Badewanne

Als dann 3 Jahre nach aufstellen der Waschmaschine eine Modernisierung des Hauses

mit Einbau einer Heizung begann, wurde von dem Bauleiter Herrn Büttner die Absprache

mit mir getroffen das man das Bad Umbauen werde in Form einer Versetzung

des Waschbeckens und des WCs in Richtung Tür.

das Waschbecken sollte ganz an die Tür stoßen

Meine Einwendungen das der Platz zwar für die Heizung ausreichen werde

aber nicht für die Anbringung des Heizkostenzählers wurden dann im Nachhinein

so ausgelegt das ich den Umbau verweigert hätte welches nicht den Tatsachen entspricht.

Dementsprechend kam damals auch niemand um das Bad umzubauen.

Da ich selbstverständlich auch daran interessiert war eine normale Heizmöglichkeit

zu bekommen habe ich die Heizung erst einmal einbauen lassen mit dem Erfolg das ich

mein WC nicht mehr normal benutzen konnte.

Es war für mich ein unhaltbarer Zustand zwischen WC und Waschbecken eingeklemmt

zu sitzen welches ich auch mehrmals telefonisch bei der Wohnbau bemängelte.

Ich hätte das sogar in Kauf genommen, doch als dann die Heizkostenverteiler angebracht

wurden hat sich der Monteur geweigert diesen an die freie stelle vor der Waschmaschine anzubringen.

das war mit Heizung ohne Heizkostenzähler                      und da sollte die Waschmaschine noch nach rechts

Das heißt, die Waschmaschine hätte weiter 5 Zentimeter in Richtung WC gemusst.

Somit hätte man nicht einmal mehr den Deckel des WCs auf oder zu machen können,

ganz zu schweigen von einer sitzenden Benutzung meines WCs.

Erst als ich daraufhin mich etwas ungehaltener beschwert hatte,

kamen die Mittarbeiterrinnen der Wohnbau um sich das selbst vor Ort anzusehen.

Als dann eine der Mittarbeiterinnen auf meine Einwände mit der Bemerkung

"dann müsste ich mir eine neue Waschmaschine kaufen" reagierte,

traf ich die Aussage das ich mein WC wie jeder andere auch normal nutzen will und

nicht mehr gewillt bin so eingeklemmt zu sitzen, wenn nichts unternommen wird sollte

man die Heizung raus machen und eine andere Lösung suchen.

      und da war die Heizung raus

Keinesfalls sagte ich wie es jetzt im Nachhinein behauptet wird,

dass ich keine Heizung wolle und sowieso nicht heizen würde.

Da ich schon viele Jahre auch chronisch krank bin kann ich es nicht riskieren mir freiwillig

noch mehr Krankheiten einzuhandeln. In den Wintermonaten ist es in dem Bad unzumutbar kalt,

die Temperaturen sinken bis unter 10 Grad welches absolut nicht tragbar ist.

Wie man aus den beiliegenden Bildern unschwer erkennen kann,

ist meine Darstellung für jeden normalen Menschen nachvollziehbar

und mit einem Zollstock auch jederzeit nachmessbar.

Ich habe ein Recht mein WC ohne Einschränkungen zu nutzen welches mit

der eingebauten Heizung und dem anbringen des Heizkostenzählers nicht mehr möglich war.