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Wer in Deutschland jahrzehntelang in die Rentenkasse einzahlt, kann am Ende trotzdem nicht genug zum Leben haben.

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alfs.synology.me - 05.08.2020

Rentner, Altersarmut, Grundsicherung, Lebensleistung
alles Schlagwörter die ja wohl nicht gerade für einen Sozial Staat sprechen.


gegen Altersarmut
Eine eventuell notwendige (Aufstockung (aktuell 166 €) des reinen (Lebensunterhalts (aktuell 436 €) wird nicht berücksichtigt.
Wenn die Rente Miete und Nebenkosten sowie einen Teil des Lebensunterhalts noch abdeckt
hat man nach dieser asozialen berechnung trotzdem nur genau soviel Geld wie ein Aussiedler / harzt4 oder Sozialhilfe Empfänger
der noch nie eine Cent in die Rentenkasse (Steuern) eingezahlt hat.

Und dafür haben Hunderttausende Rentner
viele Jahre also umsonst gearbeitet


ich frage mich jetzt auch ( warum war man so blöd ??? )
Gesundheit kaputt, Nerven kaputt ( und nun geht der Stress weiter )
So habe ich mir in jüngeren Jahren meinen Lebensabend bestimmt vorgestellt.

Und man wird wie der letzte Mensch behandelt,
jedes Jahr die Grundsicherung neu beantragen,
jedes Jahr seine Kontoauszüge dem Amt geben, (quasi einen Offenbarungseid leisten)
alles ist 1 zu 1 von der HARTZ 4 berechnung übernommen.

Klar, wenn man 70 und chronisch krank ist könnte man ja plötzlich wieder gesund sein und arbeiten gehen.
Und somit wird bei der Berechnung der erarbeitete

Rentenanspruch behandelt wie eine Sozialleistung

.
Da das ganze vom aSozial(Amt) bearbeitet wird frage ich mich was das mit „SOZIAL“ zu tun hat ?!?

Wenn man in die Grundsicherung für Rentner gefallen ist
hat man wohl umsonst gearbeitet.


Man kann sich auch nicht dagegen wehren, wie auch ohne Geld und Anwalt.
Rentenerhöhung werden abgezogen, Heizkostenerstattungen werden abgezogen und auch sonstige Hilfen bleiben aus.
Es gibt ja keinerlei Ermäßigungen mehr für öffentliche Verkehrsmittel.

Alleinstehende und Alleinerziehende erhalten ab dem 1. Januar 2020 monatlich 432 Euro,
wenn sie einen eigenen Haushalt führen.
Das entspricht der Regelbedarfsstufe 1.
Mit der Regelbedarfsstufe sollen Ihnen die regelmäßigen und einmaligen Ausgaben fürs tägliche Leben finanziert werden.
Dazu gehören zum Beispiel
Strom, Gas, Warmwasser, Lebensmittel, Bekleidung, Reparaturen, Instandhaltungen, Haushaltsgeräte, Fahrtkosten, Telefon / Internet, Handy
Und Dank der Corona-Krise wird alles immer teurer, also überleben noch schwerer gemacht !

Da kann man wohl nicht gerade von einem Sozial Staat sprechen !

Die Grund­sicherung im Alter ist keine Rente, sondern eine Sozial­hilfe.
Sie wird aus Steuern finanziert und auch dann gezahlt, wenn Sie nie in die Rentenkasse einge­zahlt haben.

Also zahlt der Staat einen kleinen Teil zu der Rente hinzu und damit ist man Sozial­hilfe Empfänger mit allen Nachteilen ?!?
AHA , und dafür hat man dann im Leben gearbeitet ?[über 30 Jahre]

Nicht zu vergessen, wenn man älter wird kommen meist immer mehr Krankheiten dazu.
Und bei vielen Sachen muss man dazu zahlen. Zahnersatz, Brille, diverse Medikamente
die nicht mehr von der Krankenkasse übernommen werden.

Also hat man auch mehr Arztbesuche (öffentliche Verkehrsmittel) + Zuzahlungen
damit hat man noch weniger zum Essen und trinken übrig.
Doch gerade dann müßte man sich gesünder ernähren (bei den Preisen)
aber frisches Obst und Gemüse ist auch nicht gerade billig.


Deutschland debattiert über einen späteren Renteneintritt!


Geht es nach dem Willen der OECD und einiger Politiker aus Unionskreisen,
wird das Renteneintrittsalter zukünftig auf 70 Jahre angehoben.
die Loesung

Auch die Arbeitgeber fordern eine entsprechende Heraufsetzung. Die Frage ist jedoch,
wer dann überhaupt noch in den Genuss einer gesetzlichen Rente kommen würde.

Denn viele Menschen sterben schlichtweg,
bevor sie ihren wohlverdienten Ruhestand erreichen


man könnte auch von einem „sozialverträglichen Ableben“ sprechen


Es gibt nur eine wirksame Möglichkeit die Rentenausgaben zu reduzieren:
die Menschen dürfen eben nicht zu alt werden.





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alfs.synology.me - 05.08.2020

Wer setzt sich für die Einführung eines Zuschlags zur Deckung der gestiegenen Energiekosten ein.
Diese Forderung gewinnt in der aktuellen Situation an besonderer Relevanz.
Durch das weitgehende Aussetzen des öffentlichen Lebens konzentriert sich der Alltag mehr als zuvor auf die eigenen vier Wände.
Stromkosten werden sich bei Leistungsbeziehenden intensivieren.

Lebensmittelpreise sind schon vor der Ausbreitung des Corona-Virus erheblich gestiegen
– im Frühjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr bereits um 3,3 Prozent.
Diese Problematik wird sich weiter verschärfen, denn Landwirt*innen haben bereits große Probleme,
Anbau und Ernte aufgrund von wegfallenden Arbeitskräften sicherzustellen.
Das wird sich langfristig in den Lebensmittelpreisen niederschlagen und insbesondere ärmere Haushalte empfindlich treffen.

Weitere Ausgaben für Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel, Mundschutz und Ähnliches belasten zusätzlich,
was zu einer Überbeanspruchung der Kosten für Gesundheitspflege (aktuell: 16,42 Euro) im Regelsatz führt.
Wer fordert eine sofortige mehrkostendeckende Anhebung der Regelsätze.
Das kommt nicht nur ALG I- und ALG II-Beziehenden,
sondern auch etwa Erwerbsminderungsrentner*innen und Grundsicherungsbeziehenden im Alter zugute,
die von der Problematik gleichermaßen betroffen sind.

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Die Maßnahmen zum erleichterten Zugang für das Sozialgesetzbuch II erstrecken sich auch auf das gesamte Sozialgesetzbuch XII.
Damit gelten zum Beispiel für Grundsicherungsbeziehende im Alter
und für Erwerbsminderungsrentner*innen die gleichen Regeln wie für Hartz-IV-Bezieher*innen.

Dabei wird die Armutsrisikogrenze und die Armutsgrenze unterschieden.
Wer 60 Prozent des Medianeinkommens zur Verfügung hat, ist von Armut bedroht.
Bei 50 Prozent ist man offiziell arm.
Ein Single-Haushalt, der weniger als 892 Euro pro Monat zur Verfügung hat, gilt als arm.

„Beleg für den Unwillen der Bundesregierung die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in Deutschland anzugehen“
Dass Menschen unter Armut leiden, „ist kein Naturgesetz, sondern Versagen aller bisherigen Bundesregierungen“
Nötig sind eine Erhöhung des Mindestlohns, die Abschaffung des „unsäglichen Hartz-IV-Systems“
und
„eine Rente, die ein [un]würdiges Leben im Alter ermöglicht“.