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so behandelt Amazon Kunden

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Hinweis-

Amazon , so werden Kunden behandelt

alfs.synology.me - 11.06.2019

so werden Kunden behandelt.



Ich habe mehrere Artikel zurück geschickt, ca. 15 % meiner Bestellungen.

Immer mit einer Begründung versehen.

zurück geben


Der Widerruf bedarf gemäß § 355 BGB keiner Begründung.

Und trotzdem bekommt man solche Emails von Amazon !
vor allem ohne persöhnliche Anrede, sehr respektvoll gegenüber dem Kunden.

Und ganz dumm ist das mich am 18.01.2019 niemand kontaktiert hat.

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originale Kopie der Email.

vom 23.01.2019

von : ofm@amazon.de
Betreff : Hinweis zu Rückgaberichtlinien von Amazon

Guten Tag,


wir haben Sie am 18 Dezember, 2018 zu Ihren Erstattungsanträgen für zurückgesendete Artikel kontaktiert.

Sie schicken trotz unserer Erinnerungs-E-Mail weiterhin eine hohe Anzahl an Bestellungen zurück.

Damit wir mögliche Probleme bei Ihren Bestellungen verstehen können,

antworten Sie bitte auf diese E-Mail und geben Sie dabei die Bestellnummern
und die Gründe für die jeweilige Rücksendung an.


Wir freuen uns über Feedback zu diesen Bestellungen, das zur Verbesserung unseres Service beitragen kann.

Ihr Konto bleibt aktiv.
Sie können weiterhin Bestellungen aufgeben und, falls notwendig, Artikel zurückschicken.

Weitere Informationen zu unseren Rückgaberichtlinien finden Sie im Abschnitt Rücksendungen, Erstattungen und Eigentumsvorbehalt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die am Ende jeder Amazon.de-Seite verfügbar sind.

Freundliche Grüße,

Kontospezialist
Amazon.de

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alfs.synology.me - 26.01.2019

Der Widerruf bedarf gemäß § 355 BGB keiner Begründung.

Widerrufsrecht
Sie können Ihre Bestellung ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen widerrufen
(die vollständige Widerrufsbelehrung und weitere Informationen zum Widerrufsrecht finden Sie in unseren AGB).
Der Widerruf kann auch online durch Nutzung unseres Online-Rücksendezentrums erfolgen.

AMAZON.DE ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Zuletzt geändert: 07.11.2018

3 WIDERRUFSRECHT BIS ZU 14 TAGEN, AUSSCHLUSS DES WIDERRUFSRECHTS,
UNSERE FREIWILLIGE RÜCKGABEGARANTIE UND GESETZLICHES GEWÄHRLEISTUNGSRECHT
WIDERRUFSBELEHRUNG

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, diesen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die Ware (oder die letzte Ware, Teilsendung oder Stück im Falle eines Vertrags über mehrere Waren einer einheitlichen Bestellung oder die Lieferung einer Ware in mehreren Teilsendungen oder Stücken) in Besitz genommen haben oder ab dem Tag des Vertragsschlusses, im Falle von digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z.B. CDs oder DVDs), ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.



Amazon-Insider: So schnell werden Kunden für Amazon unbequem
Nun hat ein Insider aus dem Kundenservice des Unternehmens erklärt, wie Amazon über eine Sperrung entscheidet – fair geht es dabei nicht immer zu.

Als Kunde kann man durchaus sehr schnell bei Amazon als „unbequem“ eingestuft werden. Das erklärt ein Mitarbeiter des Kundenservices. Viele Retouren sind dabei nicht einmal nötig, auch wenn Amazon Kontensperrungen – wie zuletzt im Fall eines Berliner Kunden – oft durch übermäßig hohe Retourenquoten erklärt. Bei Amazon werden Kulanzleistungen wie Retouren, Umtausch oder Preisnachlässe als Konzession bezeichnet. Wendet sich also ein Kunde an den Kundenservice und fordert einen Preisnachlass wegen beschädigter Ware oder eine Erstattung für nicht erhaltene Ware, macht er von den Konzessionen Gebrauch.

Sieben Retouren in 14 Monaten reichen
Ein Kundenservice-Mitarbeiter hat sogar konkrete Beispiele genannt:
„Ein langjähriger Amazon-Kunde mit Prime-Mitgliedschaft sendete im Jahr 2015 bei knapp 190 Bestellungen insgesamt sechs Artikel zurück und bekam sechs Erstattungen sowie zwei Gutschriften für fehlerhafte Sendungen“, „Im aktuellen Jahr machte er ein einziges Mal von seinem Rücksenderecht Gebrauch, bevor er von Amazon in diesem Frühjahr gesperrt wurde. Die Konzessionen von diesem und vom vergangenen Jahr sollen sich auf 488 Euro belaufen haben.“

Insgesamt hatte der Kunde also sieben Rücksendungen und zwei Gutschriften wegen fehlerhafter Sendungen in mehr als 14 Monaten erhalten – Grund genug für Amazon, das Konto des Kunden zu sperren. Begründung: übermäßige Anzahl von Retouren.

Aber wer entscheidet eigentlich über die Kontensperrung? Dem Amazon-Insider zufolge soll dies in vielen Fällen ein vorgegebener Algorithmus ermitteln. Aber die Mitarbeiter hätten auch die Möglichkeit, einen vermeintlichen Konzessionsmissbrauch zu melden. In jedem Fall landen die Meldungen bei der Betrugsabteilung von Amazon, die letztlich die Sperre aussprechen kann. Es ist also nicht einfach nur ein Computerprogramm, das über die Sperrung eines Kundenkontos entscheidet, sondern immer ein Mitarbeiter der Betrugsabteilung.